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Jugendcoaching
Ranger Zertifikationsausbildung
Bodentage 2018

Schulschluss 2014

 

LANDWIRTSCHAFT

        Klasse 3a

        Besenbäck Andreas, Binder Stefan, Frank Benjamin, Friedl Stefan, Graussam Michael,         Laister Lorenz, Laister Michael, Lochner Gerhard, Mittmannsgruber Joachim-Wolfgang,         Ohrfandl Martin, Pabisch Robert, Pichl Benjamin, Plessl Benjamin, Redl Jürgen,         Sainitzer Christian, Schießwald Thomas, Schweighofer Christoph, Silberbauer Helmut,         Stefan Andreas, Süß Walter, Traxler Lukas, Weidenauer Markus, Weisgrab  Rene,         Weiß Mathias, Wurz Lukas

         1. Reihe Mitte: Klassenvorstand Ing. Johann Karner

 

 

 LANDWIRTSCHAFT

        

         Klasse 3b
         Bull Lukas, Eisner Marvin (nicht im Bild), Gandenberger Markus, Groiß Natalie, Hackl Florian,          Heider Wolfgang, Hoffmann Benedikt, Holzinger Gerhard, Holzweber Markus,          Kainrath Stefan, Kellner Christopher, Kitzler Lukas, Loidl Lorenz (nicht im Bild),           Loidolt Andreas, Mistelbauer Bernhard, Mühlbacher Michael, Renner Matthias,          Riegler Thomas, Ruso Manuel, Schindler Stefan, Schmidl Manuel, Schnabl Florian,          Schüller Martin, Schüller Matthias, Steininger Stefan, Steyrer Andreas, Strohmer Florian,          Wolf Günther

          1. Reihe Mitte: Klassenvorstand Dipl.-Ing. Michaela Bauer 

 

    

 

 

 

 

 

PFERDEWIRTSCHAFT

        Klasse 3H

                Balog Julia, Bedlivy Sophia Klara, Berger Tamara, Enzenmüller Iris, Falk Verena,         Fellner Jessika, Fila Isabella, Florea Constance, Fröhlich Veronika, Gärtner Sarah,         Gigler Verena, Hinger Kerstin, Hödl Gabriel, Kermer Katharina, König Theres,         Kucera Laura-Maria, Lauder Isabella (nicht im Bild), Löffler Judith, Mattel Philip,         Moser Cornelia, Ranner Katharina, Smola Sandra (nicht im Bild), Steinert Lea,         Wagner Andrea      

        1. Reihe rechts: Klassenvorstand Andrea Gruber, BEd

    

 

 

PFERDEWIRTSCHAFT

        Klasse 3L 

        Bodendorfer Carola, Fischer Lukas, Madensky Laura, Mauser Barbara,  Muhr Sopie,         Neusser Patrick, Nöbel Rafaela, Pastner Katharina, Pöllitsch Jennifer, Prummer Anna,         Riegler Jacqueline, Rössler Peter, Schütz Marina, Starkl Natalie, Weinmayer Lisa,         Winkler Kristina, Zingrosch Nicole 

 

       3. Reihe rechts:  Klassenvorstand Ing. Hartmann Milz

 

 

 

 

      

4. Jahrgang "Mehrberuflichkeit Tischler"

 

Die Namen der Tischler in alphabetischer Reihenfolge: Buchriegler Michael, Eisler Richard, Kainz Johannes Wolfgang, Klimt David, Leister Patrick, Zimmermann Christoph

Mit am Foto der Tischler: Tischlermeister Dietmar Spitzer vom Edelhof, Tischlermeister Thomas  Six von Hohenlehen und Prüfungskommission

 

 

 

4. Jahrgang "Mehrberuflichkeit Zimmerer"

 

Die Namen der Zimmerer in alphabetischer Reihenfolge :

Fahrngruber Andreas, Floh Martin, Herzan Markus, Höbarth Josef, Hollerer Michael, Illy Bernhard, Karner Matthias, Linsbichler Stefan, Matzinger Leonhard, Quirgst Jonathan, Schiller Patrick, Strohmaier Jürgen, Weidenauer Markus, Wiesmüller Lukas, Wurzer Christoph, Ziegler Matthias

Mit am Foto der Zimmerer: Tischlermeister Dietmar Spitzer vom Edelhof, Tischlermeister Thomas  Six von Hohenlehen, Klassenvorstand Willi Wiltschko und Prüfungskommission

 

Foto Abschlussprüfung Tischler/Zimmerer

 

 

Neue Jäger - Jagdprüfung am Edelhof

 

3. Reihe links:      Bezirksjägermeister Gottfried Kernecker 2. Reihe rechts:   Ing. Herbert Grulich

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Gesamtsieg der Burschen I und II erging an Edelhof

35. Sportfest der Landwirtschaftsschulen in NÖ

               Fachlehrer Ing. Manfred Strahofer (rechts) mit dem                siegreichen Team des Edelhofes.

St. Pölten, 18. Juni 2014; Beim traditionellen Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs in der Landessportschule in St. Pölten, gingen 18 Schulen mit rund 400 Schülern in 30 Wettbewerben an den Start. „Es ist eine zentrale Aufgabe der Schule die Jugendlichen für Bewegung und Sport zu begeistern, denn körperliche Betätigung verbessert bei Schülern nachweislich die Aufmerksamkeit und Motivation beim Lernen. Die Teilnahme am Sportfest ist daher ein wesentlicher Schritt zu mehr Fitness im Klassenzimmer“, erklärte Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz. „Neben den sportlichen Leistungen soll aber der Spaß an der Bewegung nicht zu kurz kommen. Zudem verbindet Sport die Menschen nicht nur im schulischen Bereich, sondern baut auch weltweit Brücken zwischen Staaten und Kulturen“, so Schwarz.

„Durch Sport können der Jugend Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Rücksichtnahme auf den Partner vermittelt werden, die wichtige Grundvoraussetzungen für den weiteren Bildungs- und Lebensweg sind“, erklärte Direktor Ing. Franz Fidler. „Bewegung und Sport sind wesentliche Teile der Persönlichkeitsbildung, die wir mit der Austragung des Sportfestes fördern“, so Fidler. „Die sportlichen Wettkämpfe sind seit nunmehr 35 Jahren ein wichtiger Fixpunkt im Schuljahr der Landwirtschaftlichen Schulen in Niederösterreich“, sagte Organisator Andreas Sternath, BEd.

LFS Sooß siegt bei den Mädchen, LFS Edelhof siegt in der Wertung Burschen

Bei der Gesamtwertung der Mädchen erreichte die LFS Sooß den ersten Platz, der zweite Platz ging an die LFS Zwettl und Dritte wurde die LFS Pyhra. Die Wertung Burschen I entschied die LFS Edelhof vor der LFS Warth und der LFS Gießhübl für sich. Bei den Burschen II siegte die LFS Edelhof vor der LFS Gießhübl und der LFS Warth. In der Gesamtwertung bei den Burschen (Burschen I und II) siegte die LFS Edelhof vor der LFS Warth und der LFS Gießhübl.

Zur Austragung kamen Bewerbe der Leichtathletik, wie Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, Staffelläufe, 3.000-Meter-Lauf, 60- und 100-Meter-Läufe; Spielbewerbe waren Fußball, Völkerball, Tischtennis, Volleyball und Beachvolleyball.

 

 

               In der Gesamtwertung bei den Burschen (Burschen I und II) siegte die                 LFS Edelhof vor der LFS Warth und der LFS Gießhübl.

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Waldkönigin ist neue Forstfacharbeiterin

 

 

Im Zuge des einjährigen Forstfacharbeiter Lehrlingskurses am Edelhof machte die Niederösterreichische Waldkönigin Gwendolyne Mayer die Ausbildung zum Forstfacharbeiter. Der Lehrlingskurs mit 26 Teilnehmer/Innen wird nach der Landwirtschaftlichen Fachschule als Zusatzausbildung angeboten.

 

Forstfacharbeiter alphabetisch:

Fleischmann Thomas,  Fuger Martin, Hofer Christoph, Hohl Simon, Holl Christoph, Huber Michael,Kases Raphaela, Katzenbeisser Patrick, Kropfreiter Lukas, Kühböck Mario, Lechner Roman, Leonhartsberger Lukas, Mayer Gwendolyne, Mosgöller Matthias, Pollak Martin, Polzer Bernhard, Pregesbauer Thomas, Rauch Rene, Schöller Fabian, Schwarzinger Ferdinand, Tauber Patrick, Tesnohlidek Klaus, Thaler Thomas, Topf Stefan, Wagner Stefan, Wiltschko Stefan 

 

Prüfungskommission:

DI Michael Gruber, DI Günter Pfeiffer,  Andreas Maringer, Martin Grötzl, Christoph Schreiber, Josef Laier, Schlleiter Ing. Johann Graf, Ing. Willi Wiltschko, Josef Beneder

 

Das Edelhofer Forstfachteam gratuliert den neuen „Fostfachleuten“ zur bestandenen Prüfung und wünscht viel Erfolg mit dem neu angeeigneten Wissen.

 

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Weidmannsheil bei Projektwoche Jagdwesen an der Fachschule Edelhof!

 

 

Fachlehrer Ing. Markus Haidvogl konnte einen Überläuferkeiler in der Edelhofer Schuljagd erlegen! Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurde das Wildbret fachgerecht versorgt, die Kühlkette  und Wildbretverwertung samt Trichinenbeschau besprochen und eingehalten. Der direkte Praxisbezug ist den Edelhofer Jagdwesenlehrern besonders wichtig und für die Ausbildung besonders wertvoll!  Für 2014 erwarten viele Jagdgebiete wieder einen Anstieg der Wildschweinschäden - besonders im Grünland und bei Mais- und Erbsenfeldern! Vorbeugen durch erhöhte Abschussziffern ist daher angesagt…

 

 

 

11 Schüler schafften die Schießprüfung!

4 haben alle 10 Tontauben getroffen (Bild 0837: Plessl, Hoffmann, Wolf und Bull)

Danke an Andreas Riegler vom Schützenverein Zwettl und Bezirksjägermeister Gottfried Kernecker für die Prüfung!

Als Prüfer fungierten Ing. Markus Haidvogl und Ing. Herbert Grulich von der LFS Edelhof!

 

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27. Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in NÖ

Landessieg für LFS Edelhof bei den Burschen I

 

 

Das Team der LFS Edelhof entschied die Teamwertung bei den Burschen I für sich.

Die Personen 1. Reihe v. l.: Organisator Dipl.-Ing. Ewald Gill , Direktor Ing. Leo Klaffner, BBK-Obmann Klaus Hirner, Bürgermeister Ing. Manfred Gruber, Waldkönigin Gwendolyne Mayer und Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald mit den Burschenteams I.

Foto frei zum Abdruck; Fotocopyright: Jürgen Mück.

 

 

Am 4. Juni 2014 wurde der Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich an der LFS Hohenlehen (Gemeinde Hollenstein an der Ybbs) ausgetragen, bei dem rund 60 Schüler aus sieben Schulen an den Start gingen. „Beim 27. Forstbewerb der Fachschulen konnten die Schüler den fachgerechten Umgang mit der Motorsäge einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Dieser Bewerb unterstreicht den hohen Stellenwert einer praxisgerechten Forstausbildung an den Fachschulen“, erklärte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald bei seiner Festrede.

In der Teamwertung „Burschen unter 17 Jahre“ siegte die LFS Edelhof vor der Mannschaft der LFS Warth und LFS Hohenlehen. Die Schule Hohenlehen entschied den Bewerb in der Kategorie der über 17-Jährigen deutlich für sich und verwies das Team der LFS Warth auf Rang zwei. Den dritten Platz belegten die Burschen aus Pyhra. Dass die Waldarbeit nicht nur eine Männerdomäne ist, bewiesen eindrucksvoll die Mädchen: Das Team  des Francisco Josefinums siegte klar vor der LFS Hohenlehen und der LFS Warth.

„Bei der Austragung des Wettkampfes standen besonders die Sicherheitstechnik und die persönliche Schutzausrüstung im Vordergrund“, betonte Dipl.-Ing. Ewald Gill, der für die Ausrichtung des Wettkampfes verantwortlich zeichnet.

 

Teamwertung Burschen I (unter 17 Jahre)

1.      LFS Edelhof                231,5 Punkte

2.      LFS Warth                  220,5 Punkte

3.      LFS Hohenlehen         217 Punkte

 

Einzelwertung

Bei den Burschen unter 17 Jahre siegte Wolfgang Högenauer, LFS Edelhof.

Bei den Burschen über 17 Jahre siegte Reinhard Schwaiger, LFS Hohenlehen.

Bei den Mädchen siegte Kathrin Patscheider, FJ Wieselburg.

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Schnupperkurs Waldwirtschaft 2014

 

 

Auch heuer war unser "Schnupperkurs Waldwirtschaft" mit 25 Teilnehmern wieder voll belegt. Das Interesse an naturnaher Waldbewirtschaftung und dem sicheren Umgang mit der Motorsäge ist sehr groß.

 

Wir freuen uns, dass jedes Jahr auch einige Damen teilnehmen.

 

Jede(r) hat die Möglichkeit, einen "ordentlichen Baum" umzuschneiden!

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Lehrausgang der Klasse 1 c  Firma Stiedl in Klein Siegharts

 

 

34 Mitarbeiter sind dort beschäftigt – ca 25.000 Festmeter Holz werden eingeschnitten und verarbeitet…

Danke für den netten Empfang und die tolle Führung durch den Senior- und Juniorchef!

 

„Der Weg des Holzes wurde sehr gut erklärt“!

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Auftaktveranstaltung zur

Genussregion Waldviertler Kriecherl

 

 

Ambitionierte Initiatoren wollen das Waldviertler Kriecherl ausbauen und professionell vermarkten.

Am Donnerstag, 15. Mai, fand in der Aula der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof die Auftaktveranstaltung zur Genussregion Waldviertler Kriecherl statt. Rund 200 Gäste waren gekommen, um den Vorhaben einer engagierte Truppe rund um Obmann Christian Bisich, zu lauschen.

Steile Performance

Bisich formte nach eigenen Angaben im Jahr 2009 eine Kriecherl-Schnaps-Kreation. Seit dem beschäftigt er sich intensiv mit der Waldviertler Frucht. Es folgten viele Zusammenkünfte mit anderen Interessierten, etwa Wirten, Schnapsbrennern und älteren Bewohnern aus der Region, um einen Fahrplan zu erstellen. Im Jänner 2014 folgte die Ernennung zur Genussregion Waldviertler Kriecherl. "Dies gab uns natürlich einen weiteren Motivationsschub", so Bisich. Derzeit laufen Wissenschaft und Forschug auf Hochtouren, um die Bezeichnung Waldviertler Kriecherl G.U. (Geschützter Ursprung) zu erhalten.

Baumbestand erheben

Franz Höfer aus Schönbach erläuterte die weitere Vorgehensweise. In den nächsten Wochen und Monaten soll in den Gemeinden der Kriecherl-Baumbestand erhoben werden. Außerdem wird mit Gemeinden über etwaige Kriecherl-Sammelstellen verhandelt. Hier könnte sich Höfer die Nutzung alter Milchhäuser vorstellen. Am Edelhof soll eine Art Kriecherl-Kompetenz-Zentrum entstehen, um die Qualität und Professionalität zu steigern.

Produkt-Vermarktung

Schlussendlich soll die Kriecherl-Produktion in den nächsten Jahren stark steigen und viele neue Produkte hervorbringen. Landwirte, Gemeinden und Private, die Interesse an einer Mitarbeit an dem Projekt haben bzw. als Kriecherllieferanten auftreten wollen, finden alle Informationen und Kontaktdaten auf www.kriecherl.at. Viele Ideen zur Zusammenarbeit mit Gastwirten und Betrieben in der Region warten bereits auf ihre Umsetzung. So soll etwa ein Kricherlkernöl gemeinsam mit der Firma Waldland auf den Markt kommen. Schlussendlich sollen Veranstaltungen, wie etwa der Kriecherl-Kirtag am 28. September in Schönbach, dazu beitagen, die Bevölkerung noch intensiver mit dem Kriecherl vertraut zu machen. Das langfristige Ziel ist die Landesausstellung 2017 im südlichen Waldviertel, wo die Genussregion Waldviertler Kriecherl laut Höfer voll mitspielen werde. Abschließend gratulierte Landesrat Stephan Pernkopf (ÖVP) dem Team für die bisherige Arbeit und motivierte: "Es wird heute das Besondere gesucht."
Zur Sache: Das Kriecherl ist tatsächlich eine urtypische Frucht des Waldviertels und Südmähren. Die Spur des Kriecherls lässt sich in dieser Region bis zu 6.000 Jahre zurückverfolgen. Damit ist sie eine der ältesten Früchte von Europa.

                                                                                                                                                            Text: Bezirks Blatt Zwettl 

 

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Landwirtschaftliche Facharbeiter 2014

(Bauern- und Bäuerinnenschule)

 

Die Bauern- und Bäuerinnenschule erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Als Abend - und Wochenendkurs werden die wichtigsten Fachbereiche wie Pflanzenproduktion, Nutztierhaltung, Landtechnik, Betriebswirtschaftslehre und andere Themenbereiche gelehrt. Gepaart mit dem theoretischen und praktischen Wissen aus anderen Berufen sowie den Erfahrungen am Praxisbetrieb (meistens ist dieser der Betrieb der Eltern oder bereits der eigene) weisen die Absolventen ein hohes fachliches Niveau auf.

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Jahrgangs konnten die Kursteil- Nehmerinnen (zwei Klassen) am 5. und 6. Mai 2014 in der landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof die Facharbeiterprüfung ablegen. 17 Kursteilnehmer bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg, 32 mit gutem Erfolg und 17 mit Erfolg.

 

Bauern- und Bäuerinnenschule BBSa Klassenvorstand Ing. Manfred Strahofer

 

 

 

Bauern- und Bäuerinnenschule BBSb Klassenvorstand Dipl.-Ing. Hermann Mayerhofer-Sebera

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Hier anklicken um Fotos zu sehen

Bilder vom Ball (CLARKS)

Bilder vom Fotostudio Zwettl

NÖN Zwettl

 

 

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Pferdewirtschaftsmeister

Prüfung am Edelhof

PRÜFUNG ZUM PFERDEWIRTSCHAFTSMEISTER

 

Kurs zum Spaplerführerschein

 

Wie schon seit einigen Jahren üblich, so fand auch 2014 wieder ein Kurs zur Erreichung des Staplerführerscheines am Edelhof statt. 50 Schüler und eine Schülerin der beiden Abschlussjahrgänge absolvierten den Kurs, und erhalten somit mit dem 18. Lebensjahr die Lenkerberechtigung. Diese stellt auch für den landwirtschaftlichen Betrieb eigentlich eine Notwendigkeit dar. Der Kurs fand, wie jedes Jahr, in Zusammenarbeit mit der Bildungswerkstatt Mold statt.

                                                                                                                      Ing. J. Karner  

  

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Edelhofer Motorsägenschnitzkurs

Motorsägenspezialisten übten sich als Bildhauer

 

Bei einem zweitätigen Kurs mit Bildhauermeister Matthäus Mayrhöfer aus Bad Ischl und dem „Waldviertler Schnitzer“ Martin Vollgruber wurden die künstlerischen Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer geweckt. Aus zum Teil 60 cm starken und zwei Meter langen Baumstämmen fertigten die 15 „jungen Künstler“ hervorragenden Skulpturen.

Josef Beneder

AK Waldwirtschaft

 

 Foto: Josef Beneder

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Edelhofer Schüler besuchen Bauamt der Stadtgemeinde Zwettl 

 

Im Unterrichtsgegenstand Baukunde des 2. Jahrganges steht der Wohnhausbau im Vordergrund. Um die Kompetenzen bezüglich Baurecht auf Gemeindeebene zu verdeutlichen  ist ein Lehrausgang in die „Gemeindestube“ wohl  das Beste.  Der Aufgabenbereich des  Bauamtes erstreckt sich von Aufschließung bis Zentralheizungsanlagen von Baubewilligungen bis Verkehrsangelegenheiten und ist damit sehr umfangreich. Herr Walter Düh vom Bauamt Zwettl konnte den Schülern einen interessanten Einblick in seine Aufgabenbereiche geben.

 Einen herzlichen Dank dafür.

Dipl. Päd. Josef Beneder

Landtechnik/Baukunde

 

 

 

Foto: Josef Beneder

v.l.n.r: Marcel Litschauer, Kurt Mayrhofer, Andreas Böhm, Jakob Angelmayr, Stefan Braunsteiner, Lukas Nagl, Florian Katzinger, Heinz Barth, Sebastian Hauer, Hermann Pfeiffer, Bernhard Bauer, Martin Hammerl, Clemens Hammerl, Hannes Kaltenböck, Daniela Schuster, Stefan Zehetbauer, Sabrina Ochsenbauer, Daniel Fally, Andrea Prinz, Natalie Urschall, Felix Frühwirth, Walter Düh – Bauamtsleiter, Markus Andres

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Landwirtschaftsmeister

 

Landw. Meisterprüfung am 1. April 2014

Neue Meister in der Landwirtschaft

Alexander Diesner, Bern Frei, Markus Fuchs, Johannes Löffler, Markus Steurer, Rene Weiss, Matthias Zotter 

 

 

 

Landw. Meisterprüfung am 7. April 2014

Neue Meister in der Landwirtschaft

Blauensteiner Stefan, Habison Michael, Hitz Christian, Pfeiffer Philipp, Schreiber Christoph, Theurer Markus, Tinkl Herwig, Winner Roland, Zotter Thomas

 

Landw. Meisterprüfung am 9. April 2014

Neue Meister in der Landwirtschaft

Drucker Stefan, Fischl Viktoria, Fraberger Martin, Hofbauer Kurt, Janda Christian, Leitner Julia, Ruthner Thomas, Stagl Andreas, Wagner Stefan

 

Landw. Meisterprüfung am 11. April 2014

Neue Meister in der Landwirtschaft

Bauer Manuel, Falkner Martina, Heiderer Thomas, Koppensteiner Thomas, Lehner Andreas, Pachtrog Stefan, Schmid Thomas, Thaler Florian, Trinkl Katharina

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NEUE FORSTFACHARBEITER AM EDELHOF

56 Neue Forstfacharbeiter

30 Teilnehmer beim Abendkurs bzw. 26 Teilnehmer beim Wochenkurs nahmen die Strapazen, neben ihrem Beruf eine weitere Ausbildung zu absolvieren, auf sich. Von Oktober bis März, nach 200 Unterrichtsstunden, in Theorie und Praxis konnten alle zur Forstfacharbeiterprüfung Ende März antreten. Bis auf drei Teilnehmer schafften alle die umfangreiche Prüfung auf Anhieb.

Das Ausbildungsteam der NÖ Landwirtschaftskammer und der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof wünscht den neuen Facharbeitern alles Gute und unfallfreies Arbeiten in ihrem Wald.

 

Arbeitskreis Forstwirtschaft – Edelhof

Josef Beneder/Willi Wiltschko

Kursleitung

 

      Forstfacharbeiter  (Wochenkurs  -  Prüfung am 19. und 20. März 2014) 

 

 

 

 

 

Forstfacharbeiter  (Abendkurs  -  Prüfung am 26. und 27. März 2014) 

 

 

Kursbester ist Christian Strohmayer

 

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Eintägiges Seminar Richtige Laubholzbewirtschaftung

 

 

Rund 90 Teilnehmer informierten sich beim Seminar Laubholzbewirtschaftung über die richtige Pflege und Wertastung von Ahorn, Esche, Kirsche, Eiche und Co.

Am 11. März 2015 findet am Edelhof erneut diese Weiterbildungsveranstaltung statt

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Erdäpfelfachtag am Edelhof

Arge Bäuerinnen

 Erdäpfelbäuerinnen informieren sich über den Markt, die Sorten und die Gesundheitsvorsorge

Am 6. und 7. März 2014 informierten sich über 80 Bäuerinnen bei den beiden Erdäpfelfachtagen der ARGE Bäuerinnen und der Interessensgemeinschaft Erdäpfelbau in Hollabrunn und Zwettl. Unter dem Motto „Landwirtschaft im Fokus der Bäuerinnen“ reichte das Programm vom aktuellen Erdäpfelmarkt über die Sortenwahl bis hin zu gesundheitlichen Belastungen im Erdäpfelbau.

 

       Referentinnen und Sponsorenvertreterinnen freuten sich mit Präs. Maria Winter (3.v.r.) und        NAbg. Martina Diesner-Wais (l.) über viele interessierte Besucherinnen. 

 

Die Präsidentin der Bäuerinnen Maria Winter hob hervor, dass es für die Bäuerinnen und Bauern wichtig ist, in der Kommunikation mit den Konsumenten positive Emotionen und Bilder auszulösen. Im alltäglichen Sprachgebrauch müssen wir daher oft neue Begriffe finden und diese auch verwenden. IGE-Geschäftsführerin DI Anita Kamptner zeigte die Entwicklungen am internationalen und heimischen Erdäpfelmarkt auf. 81% der österreichischen Erdäpfelanbauflächen liegen in Niederösterreich, dementsprechend groß ist hier der Markteinfluss.
 
Julia Hallek vom Beratungsring Baden-Württemberg stellte die aktuell verwendeten Sorten in Deutschland vor. Vor dem Anbau neuer Sorten rät sie allen Bäuerinnen und Bauern sich zu überlegen, welche Ansprüche beim Produzieren und Lagern an die Sorte gestellt werden. Aber auch, ob die Sorte für den Handel bzw. die Direktvermarktung passt und verkauft werden kann.
DI Theresia Unterweger von der SVB stellte die Frage, ob die Erdäpfel auch für die ProduzentInnen gesund sind. Die Erdäpfelbäuerinnen und –bauern sind sehr stark den Gefahrenquellen Staub, Lärm und körperliche Zwangshaltung ausgesetzt. Hier auf einen entsprechenden Schutz durch persönliche Schutzausrüstung zu achten, ist besonders wichtig.
 
Der rege Erfahrungsaustausch zeigte, dass Erdäpfelbäuerinnen an Fachthemen interessiert sind und auch kompetent mitreden möchten und können.

                                                                                                                           Text: BauernZeitung

 

 

 

 

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Schnupperkurs Modul A

Waldbewirtschaftung

 

 

 

27 TeilnehmerInnen waren ganz interessiert am diesjährigen "Schnupperkurs A" für Waldwirtschaft am 14. Februar an der Fachschule Edelhof. Ein "Highlight" war dabei sicher die Exkursion in den "Europäischen Durchforstungsversuch Ottenstein" und in das Lehrrevier "Edelhof - Stift Zwettl"!

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Bauern- und Bäuerinnenschule 2013/2014

 

 

Teilnehmer (Klasse BBSa)

Klassenvorstand: Ing. Manfred Strahofer

Adam Martin, Anibas Bernhard, Anibas Karin, Beninger Thomas, Bruckner Martin, Diem Manuel, Goldnagl Patrick, Gratzl Florian, Gundacker Johannes, Gutenbrunner Bettina, Hahn Christian, Haidvogl Romana, Hauer Monika, Holzmann Leonhard, Huber Martin, Jahn Thomas, Kienmeier Andreas, Krinedl Nina, Laister Manuel, Lamprecht Nicole, Lassl Claudia, Müller Franz, Öhlknecht Gernot, Prager Wolfgang, Priemayer Hannes, Provin Martin, Semper Stefan, Simlinger Michaela, Stark Verena, Steindl Benjamin, Strobl Manfred, Tressl Rene, Tressl Ulrike, Wallisch Claudia, Weber Renate, Werner Markus, Wielander Anita

 

 

 

 

Teilnehmer (Klasse BBSb)

Klassenvorstand: Dipl.-Ing. Hermann Mayerhofer-Sebera

Berger Gerald, Binder Andrea, Cihak Daniela, Eigner Roman, Eigner Ronald, Forster Andreas, Friedl Gerald, Gari Franz, Haider Michaela, Heindl Markus, Helmreich Franz, Hohneder Harald, Hold Birgit, Holl Reinhard, Immervoll Sonja, Kalch-Falkner Markus, Klinger Michael, Kropik Thomas, Manhart Philipp, Mörzinger Reinhard, Müllauer Manuel, Müllauer Sabrina, Panagl Wolfgang, Pflanzl Margareta, Pind Simon, Preyser Franz, Schöller Maria, Senger Mathias, Siegl Gertrud, Siegl Jan, Stanzl Reinhard, Tüchler Sandra, Weissensteiner Doris, Wiesmüller Josef, Wolf Markus, Zeilinger Reinhard

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Die Personen v. l.: Provisorischer Schulleiter Ing. Johann Graf, Landimpulse-Geschäftsführer Georg Hagl, Ernährungswissenschafterin Mag. Barbara Kraus-Neidhart, Ing. Maria Zottl, LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich, Direktorin Ing. Erna Stiermaier, NRAbg. Martina Diesner-Wais, Physiotherapeutin Elfriede Schlager, MAS, Schulinspektorin Ing. Agnes Karpf-Riegler und Dipl.-Ing. Theresia Unterweger. Text: Jürgen Mück; Foto: LFS Zwettl.

NÖN Pressebericht:

http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/zwettl/schulen/LFS-Zwettl-Gesundheit-Bewegung-Genuss-Gesundheit-mit-Genuss-verbinden;art2694,511385

Edelhof, 20. Februar 2014; An der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof fand ein Symposium zum Thema „Gesundheit mit Genuss - Fitness statt Fatness“ statt, bei dem Experten die gesunde Ernährung näher unter die Lupe nahmen. „Es ist ja bekannt, dass die Gesundheit wesentlich von der Ernährung abhängt, aber es ist nicht immer einfach sich auch gesundheitsbewusst zu ernähren. Mit dem Einkauf von regionalen, saisonalen und frischen Produkten ist man jedoch auf der sicheren Seite und schont gleichzeitig das Klima, wegen der kurzen Transportwege“, betonte Direktorin Ing. Erna Stiermaier. „Dabei sollte man auch die drei Säulen einer gesunden Lebensweise beachten. Das sind gesundes Essen und Trinken, Entspannung und Bewegung“, so Stiermaier. Das neue Schulprojekt „Fit durch gesunde Schule“ wurde von den Schülerinnen der LFS Zwettl vorgestellt auch das selbst genähte Maskottchen „Miss Veggie“ wurde präsentiert.

 

Initiative „Gesunde Schule“

Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung der Initiative „Gesunde Schule“, schließlich nimmt die Fachschule Zwettl daran teil. Dabei steht die Gesundheitsförderung für die gesamte Schule im Mittelpunkt. „Bei der neuen Schwerpunktaktion der Sozialversicherung der Bauern (SVB) geht es um die Sicherheit und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Der Slogan für diese Aktion lautet ‚Fit4Life – sei dabei‘“, betonte Mag. Barbara Kraus-Neidhart, Ernährungswissenschafterin der SVB. Alle in der Schule Tätigen, wie Lehrer, Eltern und Angestellte, werden mit einbezogen, um gesundes Arbeiten, Lehren und Lernen zu ermöglichen. Die SVB unterstützt und begleitet diesen Prozess zur „Gesunden Schule“. Web: www.svb.at

Physiotherapeutin Elfriede Schlager, MAS, wies in ihrem Vortrag zum Thema „15 Minuten sind genug â�� Wie finde ich Ausgleich zum heutigen Lebensstil?“ hin, dass schon kurze Pausen genügen, um Körper und Geist zu regenerieren. „Das tägliche Bewegungspensum des Menschen, besonders der Jugendlichen, hat sich im Laufe der Zeit immer mehr verringert. Ein Drittel der Österreicher macht überhaupt keine Bewegung, ein Drittel nur ein bis drei Mal im Monat und ein Drittel ein Mal pro Woche. Wer sich aufrafft und sich bewegt wird belohnt, denn der Gesundheitszustand verbessert sich dadurch deutlich und Beschwerden werden verringert“, so Expertin Schlager.

Am Nachmittag gab es ein Schaukochen mit Küchenchef Manfred Hettegger vom Restaurant Golfclub Ottenstein. Zu verkosten gab es den „Waldviertler Edelwels“, der aus der Aquakultur von Waldland stammt. Bei  der Gesundheitsstraße der SVB wurden bei einzelnen Stationen Themen wie Alkohol, Rauchen, Zuckergehalt in Getränken, Geruch und Geschmacksinn, Koordination und Konzentration, Ergonomie und Sonnenschutz anschaulich behandelt.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO) und LandImpulse durchgeführt.

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Edelhofer Ackerbautag

 

Am Montag, den 10. Februar 2014 fand der diesjährige Fachtag Ackerbau unter dem Thema „Rund um Grund und Boden“ am Edelhof statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation LFS Edelhof und BBK Zwettl vorbereitet und moderiert durch DI Elisabeth Zechner (Saatzucht LFS Edelhof) und DI Rudolf Assfall (Pflanzenbaureferent der BBK Zwettl).

 

     

          von links: LAbg Franz Mold, Reinhard Neugschwandtner-BOKU Tulln, Wilfried Hartl-Bioforschung Austria,           Rudolf Assfall-BBK Zwettl, Gerald Biedermann-NÖLK St. Pölten, Bauer Gerfried-BBK Horn, Sissy Zechner-LFS Edelhof,           Karl Deimel-BS Edelhof, Johann Graf—LFS Edelhof, KO Dietmar Hipp-BBK Zwettl

Die Themen spannten einen Bogen vom „Geben und Nehmen im Kreislauf der Natur“ (Dr. Hartl, Bioforschung Austria) und „Erträge und Flächenproduktion im Gemengeanbau“ (Dr. Neugschwandtner, Univ. für Bodenkultur) über „Wirtschaftsdünger – Futter für den Acker“ (DI Assfall, BBK Zwettl) und „Begrünung – Vor-Mähdrusch-Saat – ein Versuch“ (Ing. Bauer, BBK Horn) bis hin zu „Pachten, ja aber um welchen Preis?“ (DI Biedermann, NÖLK St. Pölten).

Diskutiert wurde über den Einfluss der Zeit auf die Bodenbewirtschaftung, die vierdimensionale Ansicht eines Bodens und den Ratschlag die vorhandene Menge an „Gehirn/ha“ bestmöglich zu nutzen. Neueste Versuchsergebnisse aus dem Gemengeanbau und der Technik bei Begrünungseinsaaten knapp vor der Ernte waren ebenso Thema wie der Rechenstift in der Kalkulation, wie viel tatsächlich für die Pacht von Grund und Boden langjährig ausgegeben werden kann.

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FORSTWIRTSCHAFTSMEISTER am Edelhof

Im Dezember 2013 startete wieder einmal ein Meisterlehrgang am Edelhof. Innerhalb der kommenden drei Jahre werden dabei 27 Forstwirtschaftsmeister ausgebildet.

Die teilnehmenden Forstfacharbeiter werden ihr Wissen in den Bereichen forstliche Produktion, Waldarbeit, Forstmaschinen, Arbeitsgestaltung und Arbeitssicherheit,

Betriebswirtschaft und Buchführung, Wirtschaftskunde und forstliche Marktlehre, Rechts- und Steuerkunde, Berufs- und Arbeitspädagogik sowie politische Bildung in 7 Modulen auf „Meisterrniveau“ anheben. Wer möchte, kann freiwillig zwei Module zum Thema „Wald und Wild“ anhängen und danach zur Jagdprüfung antreten.

Neben dem Meisterkurs gibt es auch heuer wieder 3 voll belegte Forstfacharbeiterkurse. Das Interesse an der forstlichen Aus- und Weiterbildung im Waldviertel ist ungebrochen.

Wir wünschen allen unseren Kursteilnehmern von Anfang an viel Erfolg!

 

                                                                                                                       DI Florian Ruzicka                                                                                                                        Arbeitskreis Waldwirtschaft                                                                                                                        LFS Edelhof

 

        

Die zukünftigen Forstwirtschaftsmeister in alphabetischer Reihenfolge:

Gerald Auer, Martin Bläumauer, Daniel Fritz, Ing. Michael Fuchs, Markus Glaser, Johannes Gruber, Katharina Haumer, Ing. Jürgen Hörth, Johannes Huber, Ing. Bernhard Kaufmann, Susanne Kirchmaier, Franz Kitzler, Rainer Koppensteiner, Anton Pichler, Christian Pichler, Peter Rosenmeier, Peter Schachenhofer, Gerald Schreiber, Peter Schulmeister, Thomas Steininger, Martin Stiedl, Stefan Taschl, Alexander Vogl, Wolfgang Vogl, Stefan Wieland, Manfred Zeilinger und Thomas Zöchling;

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Die besten der besten Meister und der 5000ste Absolvent

 

                                Jubiläumsfeier: 50 Jahre Arbeitsgemeinschaft Meister

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der ARGE Meister wurden die Meisterbriefe an die Absolventen der Meisterausbildung der vergangenen Bildungssaison verliehen. 91 Meisterbriefe, davon 53 im Bereich Landwirtschaft, 23 im Weinbau und 15 in der Forstwirtschaft überreichten die Agrarspitzen des Landes NÖ, Landesrat Stephan Pernkopf und LK NÖ Präsident Hermann Schultes sowie ARGE Meister Obmann LKR Andreas Ehrenbrandtner.

 

Als bester Meister der Kategorie Landwirtschaft darf sich Christopher Poinstingl aus Klein Schönau, Vitis bezeichnen. Im Bereich Weinbau- und Kellerwirtschaft schaffte Michael Hochmeister aus Großengersdorf die beste Leistung des Jahrgangs. Der beste Forstmeister Niederösterreichs kommt aus Lilienfeld und heißt Stefan Hinterwallner.

 

                     

Drei besten Meister gekürt: Im Bild (v.l.) LK NÖ-Präsident Hermann Schultes, Landesrat Stephan Pernkopf, Landwirtschaftsmeister Christopher Poinstingl, Weinbaumeister Michael Hochmeister, Forstmeister Stefan Hinterwallner, ARGE Meister-Obfraustellvertreterin Daniela Fabianek und ARGE Meister-Obmann Andreas Ehrenbrandtner.

 

Andreas Binder aus Warnungs in Kirchberg am Walde hat am 3.4.2013 seine Meisterprüfung abgelegt, als 5000ster Landwirtschaftsmeister in Niederösterreich. Er hat die FS Edelhof absolviert und ist hauptberuflich als Zimmerer bei Hartl Haus tätig. Auf seinem elterlichen Betrieb werden schwerpunktmäßig Mutterkühe gehalten und Saatkartoffel produziert. Daneben beschäftigt er sich mit der Imkerei (12 Bienenstöcke) und mit der Herstellung von Destillaten – speziell mit Schnaps und Honig. Darüber hat der 5000ste Meister auch seine Projektarbeit über den Einstieg in die Direktvermarktung verfasst.

 

                   

5.000ster Meisterbrief vergeben: Im Bild (v.l.) LK NÖ-Präsident Hermann Schultes, Landesrat Stephan Pernkopf, Landwirtschaftsmeister Andreas Binder aus Warnungs in Kirchberg am Walde, ARGE Meister Obfrau-Stellvertreterin Daniela Fabianek und ARGE Meister Obmann Andreas Ehrenbrandtner.

                                                                                                         Autor: DI Bernadette Laister

 

                      

                           Meisterbriefüberreichung der Edelhofer

 

 

 Weitere Fotos unter:

http://noe.lko.at/?+Fotoservice+&id=2500,,1360264,3327

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Jungzüchtercup  im Tierzuchtzentrum „Berglandhalle“ bei Wieselburg

       Franz Gaderer von der LFS Edelhof ist Gesamtchampion

 

        

              Franz Gaderer von der LFS Edelhof ist Gesamtchampion in der Kategorie Typ Fleckvieh.

 

Die Teilnahme beim traditionellen Jungzüchtercup, der am Wochenende im Tierzuchtzentrum „Berglandhalle“ bei Wieselburg stattfand, verlief für die Schüler der Landwirtschaftsschulen überaus erfolgreich. Den Kreativbewerb entschied die LFS Hohenlehen klar für sich. Der zweite Platz ging an die LFS Warth und Rang drei belegte die LFS Gießhübl. Beim Kreativbewerb mussten die Schüler mit den Kalbinnen eine Choreografie einstudieren und mit musikalischer Begleitung dem Publikum präsentieren. Die LFS Hohenlehen überzeugte mit einer gekonnten Bühnenpräsentation, die auf die Ausbildungsschwerpunkte Waldwirtschaft und Tierzucht Bezug nahm. Die Fachschule Hohenlehen nimmt somit am Bundesentscheid am 22. März 2014 in Imst teil.

 

Erfolg für Fachschulen beim Jungzüchterchampionat

Die Landwirtschaftlichen Fachschulen waren mit rund 70 Schülern aus den fünf Fachschulen Edelhof, Gießhübl, Hohenlehen, Hollabrunn, Pyhra und Warth beim Bewerb vertreten und konnten 17 Gruppensiege sowie insgesamt 60 Stockerlplätze erringen. Franz Gaderer von der LFS Edelhof wurde in der Kategorie Typ Fleckvieh sogar zum Gesamtchampion erkoren und ist somit der beste Fachschüler des Bewerbes. Den Senior Champion beim Vorführen holte die Edelhof Absolventin Marina Kurz. Auch die Schüler der LFS Hohenlehen lieferten mit zehn Gruppensiegen eine bravouröse Leistung ab, der Anerkennung zollt. Und die LFS Warth glänzte mit fünf Gruppensiegen. Über 200 Jugendliche nahmen am Jungzüchtercup teil.

 

Konsequente Nachwuchsarbeit

„Die intensiven Vorbereitungen, wie die Tierauswahl, das Vorführen und das Styling der Tiere haben sich bezahlt gemacht, was die guten Platzierungen einmal mehr beweisen“, freut sich Tierzuchtlehrerin Maria Ottenschläger und weiter: „Die konsequente Nachwuchsarbeit an der Schulen ist die Basis für die späteren Züchter und Hofübernehmer“.

„Die angehenden Zucht-Profis konnten beim Wettbewerb wertvolle Erfahrungen sammeln, schließlich ist man bei der Präsentation im Ring ganz auf sich allein gestellt. Die Leistungen aller Teilnehmer waren großartig, wenngleich öfters viel Improvisationstalent bewiesen werden musste, wenn das eine oder andere Kalbin vom vielen Rummel etwas nervös wurde“, erklärt Fachlehrerin Ottenschläger, die für die Organisation der Fachschulen verantwortlich zeichnet.

 

Die Landwirtschaftlichen Fachschulen präsentierten ihre Tiere am Schulstand und die Schüler sorgten mit Showeinlagen für gute Unterhaltung. Die LFS Tullnerbach zeigte das fachgerechte Voltigieren und Schüler der LFS Sooß gaben eine gesangliche Darbietung zum Besten. Die Verpflegung wurde durch die Fachschulen Gießhübl, Hohenlehen, Hollabrunn, Pyhra, Sooß und Warth mit ihren bäuerlichen Produkten übernommen. Auch die Landesweingüter schenkten aus.

 

 

      

Noch mehr Fotos unter:

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Forstfacharbeiter - Wochenkurs 2013/2014

Unsere Teilnehmer beim Forstfacharbeiter - Wochenkurs 2013/2014

1. Reihe von l. nach r.: Michael Astleitner, Andreas Barth, Dietmar Hohl, Florian Brand, Matthias Brandstetter, Daniel Bretterbauer, Markus Eichinger, Martin Fessl, Steffen Frisch, Anita Fürlinger;

2. Reihe von l. nach r.: Andreas Hennerbichler, Alexander Kaufmann, Franz Kolm, Michael Kurz, Johannes Leitner, Richard Mader Kreiner, Hermann Offenberger, Christian Prock, Markus Prock

3. Reihe von l. nach r.: Dipl.-Päd. Josef Beneder, Oliver Radits, Benjamin Redl, Harald Schmid, Mathias Steininger, Heidi Tüchler, Thomas Wagner, Manuel Wiesinger, Forstdirektor Dipl.-Ing. Werner Löffler

 

 

    

 

 

 

 

 

 

Elternverein 2013/2014 Schulsprecher

Eine gute Schulpartnerschaft mit Eltern- und Schülervertretern ist für jede Schule ein sicherer Rückhalt und ein verlässlicher Seismograph für die Ausrichtung des Unterrichtsgeschehens.

Einerseits wählen die Schüler ihre Klassensprecher und andererseits die Schulsprecher. Für dieses Schuljahr wurde Martin Ohrfandl als Schulsprecher und Benedikt Hoffmann als sein Stellvertreter gewählt.

                                    

                Martin Ohrfandl (Schulsprecher)         Benedikt Hoffmann (Schulsprecher-Stv.)

Auch der Elternverein hat sich wieder neu konstituiert. Als Obmann wurde Leopold Hammerl und als Obmann-Stv. Sandra Feyrter gewählt. 

  

1 Reihe von l. nach r.:      Norbert Hummel, Herbert Romann, Sandra Feyrter, Daniela Schuster, Ingrid Ochsenbauer, Petra Zellhofer,      Wolfgang Högenauer, Alexander Artner, Herbert Romann

2. Reihe von l. nach r.:     Johann Strohmaier, Gerhard Stummvoll, Erna Heider, Brigitte Löffler, Waldtraud Müllauer,

3. Reihe von l. nach r.:     Inge Kerner, Ing. Erich Strobl, Karl Schmid, Kurt Traxler, Lukas Traxler, Schulsprecher Martin Ohrfandl,     Schulleiter Ing. Johann Graf

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Waldviertler Direktvermarkterpreis Goldene Ähre 2013 

Goldene, Silberne und Bronzene Ähren wurde für hochwertige Erzeugnisse vergeben.

Bereits vor 15 Jahren starteten die Fachschule Edelhof und der Edelhofer Absolventenverband die Initiative "Waldviertler Direktvermarkterpreis - Goldene Ähre" als Serviceleistung für die Direktvermarkter in der Region Waldviertel. Insgesamt wurden 259 Produkte in den verschiedenen Kategorien durch eine kompetente Jury verkostet. Die gesamte Jury bestand aus neun Bewertungskommissionen und hatte die schwierige Aufgabe, die vielfältigen Produkte möglichst treffsicher zu bewerten.

 

Brände & Liköre:

Die Brände & Liköre wurden von Ing. Erich Strobl betreut, dabei wurden insgesamt 170 Proben eingereicht. Ergebnis: 56 Goldene Ähre, 34 Silberne Ähre, 30 Bronzene Ähre, 34 Annerkennungen

 

                  Waldviertler Brenner des Jahres Hermann Rogner   

 

                    

Bild von links und rechts: Gerhard Florreiter (Goldene Ähre 2013 "Beerenobst")     1. Reihe                    Herbert Bauer      (Goldene Ähre 2013 "Liköre")                                   Bernhard Biegl      (Goldene Ähre 2013 "Kernobst")                                             Hermann Rogner   (Goldene Ähre 2013 "Spezialitäten" u. Brenner des Jahres 2013)                                            Johann Schilger - nicht im Bild  (Goldene Ähre 2013 "Steinobst")

     2. Reihe : Schulleiter Ing. Johann Graf, Ing. Erich Strobl

                                         

                                              Johann Schilger - Goldene Ähre 2013 "Steinobst"                                                                        und Schulleiter Ing. Johann Graf 

 

Wurst & Geselchtes:

In der Kategorie "Wurst & Geselchtes" wurden 30 Proben eingereicht, betreut wurde diese Spate von Dipl.-Ing. Martina Strauß. Ergebnis: 19 Goldene Ähre, 5 Silberne Ähre, 2 Bronzene Ähre, 2 Anerkennungen

 

                      

                                    Gesamtsieger Wurst & Geselchtes: Thomas Haberl

 

Die gemischte Produktgruppe, organisiert durch Dipl.-Ing. Michaela Bauer, erbrachte folgende Ergebnisse:

Fruchtaufstriche & Fruchtsäfte: 46 eingereichte Proben,           5 Goldene Ähre, 11 Silberne Ähre, 11 Bronzene Ähre, 10 Anerkennungen

 

                          

                            Gesamtsieger Fruchtauftstriche & Fruchtsäfte: Karl Jamek 

 

Brot vom Bauern: 5 eingereichte Produkte           1 Silberne Ähre, 2 Anerkennungen

 

Auch die Kategorie Räucherfisch, betreut durch Berufsschuldirektor Karl Deimel, war auch heuer wieder dabei.

 Räucherfisch: 8 eingereichte Proben,           5 Goldene Ähre, 1 Bronzene Ähre, 2 Ankennungen

 

                          

                                       Gesamtsieger bei Rächerfisch: Johann Kloiber

    

   

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FACHTAG DIREKTVERMARKTUNG 19. November 2013

 

 Bild von l. nach r.:            1. Reihe: DI Franz Breiteneder, DI Martina Strauß, DI Stefan Stinglmayr                             (OÖ LLWK), DI Gertrude Haumer (Beratung Ländliche Entwicklung),                              Thomas Samhaber (Regionalmanager Waldviertel), DI Michaela Bauer

           2. Reihe: Ing. Johann Graf (Schulleiter), Ing. Erich Strobl,                              Ing. Karl Deimel (Berufsschule Edelhof) 

 

                        

Beim Fachtag Direktvermarktung sprach der Regionalmanager des Waldviertels Thomas Samhaber über "Wertschätzung und Wertschöpfung für das Waldviertel".

                                   

 

"Die schärfste Farm des Mostviertels" präsentierte uns Mag. Richard Fohringer, Chilibauer (Richi‘s Chilifarm ist ein junger Betrieb im Herzen des Mostviertels. Seit einigen Jahren werden hier zahlreiche Chili-, Paprika– und Paradeissorten kultiviert und zu kulinarischen Köstlichkeiten verarbeitet. In allen  Produkten werden nur Chili aus eigenem Anbau verwendet)

 

Dipl.-Ing. Stefan Stinglmayr, OÖ LLWK hält einen Vortrag über "Direktvermarktung im Supermarkt".

 

In der Pause wurden die prämierten Produkte und die Chili-Spezialitäten verkostet.

 

 

Nach dem Fachtag erfolgte die Prämierung der Produkte des "Waldviertler Direktvermarkterpreis 2013 - Goldene Ähre 2013"

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Fachschule Edelhof sowie Klima- und Energiemodellregion Zwettl luden zum Vortrag „Über den Selbstversuch das Klima zu retten“ ein

Edmund Brandner: Aus dem Tagebuch eines „Klimamönchs“

Edelhof, 13. November 2013; Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fokus Bildung“ hielt OÖ-Nachrichten-Redakteur Edmund Brandner einen Vortrag mit Kabarettcharakter über seinen Selbstversuch das Klima zu retten. Der selbsternannte „Klimamönch“ wollte es genau wissen: Ein Jahr lang bemühte er sich, sein Leben so klimafreundlich wie nur irgendwie möglich zu gestalten. Er verkaufte sein Auto, verzichtete auf Flugreisen, stellte seine Ernährung um - oder versuchte es wenigstens - und änderte sein Konsumverhalten. Damit versuchte er seinen ökologischen Fußabdruck zu halbieren. Seine Familie machte dabei freiwillig mit. Seine erfreuliche Bilanz: Wer das Klima schützt, verliert nicht an Lebensqualität, sondern gewinnt.

Schulleiter Ing. Johann Graf und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich zeigten sich von der humorvollen und informativen Darbietung begeistert: „Nachhaltiges und ökologisches Denken ist am Edelhof, in der Klima- und Energiemodellregion Zwettl und an den anderen Landwirtschaftsschulen ein ganz zentrales Thema. Damit der Bereich Nachhaltigkeit für die Jugendlichen begreifbar wird, setzen die Landwirtschafts- und ÖKOLOG-Schulen konkrete Projekte zu Themen wie verantwortungsvoller Umgang mit Wasser, Abfallvermeidung, Energiesparen, gesunde Ernährung oder fairer Handel um.“

 

Mehr Lebensqualität durch nachhaltigen Lebensstil

„Um nachhaltig und klimaschonend zu leben, bedarf es einer Änderung des Lebensstils. Das heutige Ernährungs-, Mobilitäts- und Freizeitverhalten ist vielfach vom Konsumwahn dominiert. Immer mehr, immer schneller lautet dabei die Devise“, erklärte Edmund Brandner. „Dies gilt es grundsätzlich zu ändern und mit weniger materiellen Dingen besser zu leben. Das Motto des nachhaltigen Lebensstils lautet nämlich ‚besser, anders, weniger‘. Etwa Produkte gezielt nachzufragen, die umweltverträglicher hergestellt wurden, weniger Fleisch zu essen oder häufiger vom Pkw aufs Fahrrad umzusteigen“, weiß Brandner. „Der Knackpunkt ist dabei, dass man die eigene Lebensorientierung überdenken und auch ändern muss. Dies gelingt immer mehr Menschen, die im Hamsterrad des Konsums nicht mehr mitmachen.

Über seine Erfahrungen schrieb Brandner 2010 eine Zeitungsserie und danach ein Buch. In seinem „Tagebuch eines Klimamönchs“ (Trauner Verlag, 2011) zieht Edmund Brandner nach einem Jahr „CO2-fasten“ Bilanz. In diesem Buch erzählt der OÖN-Redakteur nicht nur von seinen eigenen Erfahrungen, sondern liefert den Lesern auch interessante Fakten zum Thema Klimawandel.

 

Die Personen v. l.: Schulleiter Ing. Johann Graf, NAgb. Martina Diesner-Wais, Redakteur Edmund Brandner, Direktorin Erna Stiermaier und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich. Fotocopyright und Text: Jürgen Mück.

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Edelhofer Absolventin wurde Waldkönigin

 

NÖ Waldverband und LK NÖ krönen eine neue Waldkönigin

Bei der 13. Vollversammlung des NÖ Waldverbands in Bad Traunstein am 8. November wurde die Mostviertlerin Gwendolyne Veronica Mayer zur neuen Waldkönigin gekürt.

„Die Waldkönigin ist eine sympathische Hoheit, die den Wert und die Botschaft des Waldes mit Fachwissen, Charme und Charisma in die Gesellschaft trägt“, gratulierten Franz Fischer, Obmann des NÖ Waldverbandes und DI Werner Löffler, Forstdirektor der Landwirtschaftskammer NÖ.
Die neue Hoheit Gwendolyne I ist „vom Fach“. Sie absolvierte das Modul 2/Pferdewirtschaft an der Landw. Fachschule Edelhof. Danach maturierte Gwendolyne am Francisco Josephinum und verfasste für ihre Diplomarbeit einen Waldwirtschaftsplan für den elterlichen Betrieb. Derzeit ist sie in Ausbildung zur Forstfacharbeiterin am Edelhof und parallel absolviert Sie ihre Praxis als Facharbeiterin für Pferdewirtschaft. 

Somit weiß sie wovon sie spricht, wenn es um die Rolle des Forstes für Bauern und Gesellschaft geht. "Da meine Eltern vor drei Jahren die Bewirtschaftung eines Waldes übernommen haben, ist es für uns von großer Bedeutung, einen detaillierten Überblick über den Ist-Zustand des Bestandes und der durchzuführenden Pflegemaßnahmen zu haben", erklärt die Frischgekrönte. "Durch den Bewirtschaftungsplan und die Bestandsbeschreibung wissen wir jetzt genau, was zu tun ist. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem elterlichen Forst in der Praxis und meine Ausbildung ist der Wald mittlerweile wichtiger Teil meines Lebens geworden. Jetzt freue ich mich auf die neu spannende Aufgabe."

Gwendolyne I., wie ihr offizieller Waldköniginnen-Name lautet, bringt die besten Voraussetzungen für ihr Amt mit, denn ihr Großvater ist Fassbindermeister, die Eltern betreiben im Nebenerwerb eine Land- und Forstwirtschaft mit 20 Hektar Wald in Maria Laach am Jauerling und Freund Karl ist Niederösterreichs jüngster Tischlermeister. „Mein familiärer Background ist wirklich spitze. Daher habe ich mir auch gedacht, es einfach mit der Bewerbung zu probieren. Zudem ist der Wald alles für mich. Ich liebe ihn seit Kindheit an. Seine Veränderung im Jahreskreis zu beobachten ist überwältigend. Natürlich holen wir auch jedes Jahr den Christbaum aus dem eigenen Wald.“

Erfrischend fröhlich wirkt die Amstettnerin, während sie berichtet, was sie in ihrer Amtszeit vorhat. „Ich werde bei diversen Veranstaltungen sowie auch an Schulen und in Betrieben versuchen, den Menschen den Wald näher zu bringen - als Wirtschafts-, aber auch als Erholungsraum und Klimaregulator.“ Dabei wird man die Waldkönigin im feschen Dirndl und mit Zepter und Krone erleben. Privat mag es die junge Frau eher leger-lässig. Auszeit nimmt sie sich beim Reiten sowie mit der Motorsäge in der Hand bei der Waldarbeit.

Rückhalt bekommt sie von ihrer Familie. „Ich bin froh, dass alle auch so zusammenhalten und dass sie mich auch bei der Ausübung meiner Funktion unterstützen wollen.“ Im Sommer 2014 wird Gwendolyne ihre Forstarbeiterinnenausbildung abgeschlossen haben. „Und dann möchte ich studieren. Ich schwanke noch zwischen Marketing und Psychologie.“

Eine Frage ist noch offen: Woher hat die fesche Amstettnerin eigentlich ihren ausgefallenen Namen? „Die Tochter von französischen Freunden meiner Eltern heißt so und der Name hat Mama und Papa so gut gefallen. Gwendolyne war auch die Mondgöttin der Kelten. Der Name wird zudem mit die Helle, die Blonde, die Schöne übersetzt“, berichtet Gwendolyne lachend. Passt doch genau!

                                                                                                                                      (NÖN Amstetten)

 

 

 

 

"Neue Pferdewirtschaftsfacharbeiter"            

 

Wir gratulieren den "Neuen PferdewirtschaftsfacharbeiterInnen 2013"

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Edelhof behält seine Pferde

 
         
 

Neues Ausbildungsangebot | Pferdewirtschaft sollte ganz auf Tullnerbach konzentriert werden. In unserer landwirtschaftlichen Schule hat man aber erfolgreich um die Pferde gekämpft.

 

Von Brigitte Lassmann-Moser / NÖN Zwettl

EDELHOF / Erfolgreich gekämpft hat die Landwirtschaftliche Fachschule um ihre Pferdewirtschaft. Dank eines neuen Ausbildungsangebotes können die Pferde am Edelhof bleiben.

Bisher haben die Schüler der Fachschule Tullnerbach ihr letztes Ausbildungsjahr am Edelhof absolviert. Nachdem die Landesregierung beschlossen hat, dass das um 29 Mio. Euro ausgebaute Tullnerbach nur noch einen Schwerpunkt haben wird, nämlich Pferdewirtschaft, hätte die Zwettler Schule ihre Pferde aufgeben müssen. Landesrätin Barbara Schwarz hat den Edelhofern aber eine menschliche Lösung versprochen. Und diese dürfte nun gefunden sein.
Ausbildung für Pferdewirtschaft 

Ab kommendem Jahr will man – ähnlich wie die Ausbildung zum Tischler/Zimmerer sowie Maurer im Rahmen der Mehrberuflichkeit – am Edelhof einen vierten, zweitberuflichen Jahrgang für Pferdewirtschaft mit Schwerpunkt Landwirtschaft anbieten, der speziell für Bauern, die Pferde einstellen, Reiturlaube am Bauernhof oder ähnliches anbieten, gedacht ist.

„Auch Tullnerbach wird uns in Zukunft noch brauchen und mit jeder Gruppe je zwei Wochen zu uns ins Waldviertel kommen, um hier ihr Fahrtraining zu absolvieren, für das wir das ideale Gelände hier haben“, erklärt Johann Graf, interimistischer Leiter der Burschenfachschule. Damit und mit den Facharbeiter- und Meisterkursen für Pferdewirtschaft, die auch weiterhin angeboten werden, können die derzeit 20 Pferde am Edelhof bleiben. Jetzt fehlt nur noch ein Beschluss im Landtag, die Schule selbst ist, wie Graf betont, startklar, am Lehrplan wird bereits gearbeitet.
Nur eine Direktion

Aber nicht nur bei der Pferdewirtschaft sollte am Edelhof eingespart werden. Es soll künftig für alle drei Schulen – Burschen-, Mädchen- und Berufsschule – nur eine Direktion geben, Administratoren oder Fachvorstände sollen den Direktor unterstützen. Dass Einsparungen notwendig sind, ist den Betroffenen klar, andererseits fürchtet man aber, dass dadurch zwei Schulen auf der Strecke bleiben könnten – und immerhin ist die Mädchenschule niederösterreichweit die zweitgrößte.

Aber auch hier hat Landesrätin Schwarz ihre Unterstützung zugesagt, und man hat sich geeinigt, dass eine gemeinsame Direktion erst nach der Pensionierung der beiden Direktoren Erna Stiermaier und Karl Deimel in ein paar Jahren schlagend wird. Der Direktorsposten der Burschenschule ist nach der Pensionierung von Franz Breiteneder übrigens bis heute noch nicht ausgeschrieben.

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Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof feiert „grünes“ Jubiläum:

            Bereits 2.000 Forstfacharbeiter ausgebildet

 

         

Die Personen v. l.: Gerhard Blabensteiner (Firma Jonsered), Reinhard Wurst (1.999ster), Christian Zeinzinger (2.000ster Forstfacharbeiter), Renate Grübl (Firma Husqvarna), Ronald Binder (2.001ster), Helmut Schiefer (Firma Stihl), Fachlehrer Florian Ruzicka (LFS Edelhof) und Peter Neugebauer (Firma Stihl). Fotocopyright: LFS Edelhof

 

Edelhof, 25. Oktober 2013: Im Rahmen des traditionellen Fachtages „Wald und Holz“ an der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof wurde der 2.000ste Forstfacharbeiter ausgezeichnet. „Der Jubilar ist Christian Zeinzinger aus Haselberg bei Bad Traunstein. Er hat den Forstfacharbeiter-Lehrlingskurs mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Reinhard Wurst aus Rafing bei Pulkau und Ronald Binder aus Oberneustift bei Schloss Rosenau wurden als 1999ster bzw. 2001ster Forstfacharbeiter ebenfalls geehrt und erhielten von den Firmen Husqvarna, Jonsered und Stihl wertvolle Geräte“, informierte LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich, der als Wegbereiter der Forstausbildung im Waldviertel gilt. „Nur durch die gute Zusammenarbeit der Schule mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, den Forstsekretären, der Bezirksforstinspektion und den Ausbildungsreferenten der Forstfirmen konnte die Forstausbildung am Edelhof zu einer Erfolgsgeschichte werden“, freut sich Forstmann Grulich. „Eine fundierte Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald einerseits ein lukratives Zusatzeinkommen für die Landwirte darstellt, andererseits ist das Bewusstsein für die nachhaltige Waldbewirtschaftung stark gewachsen“, so Grulich.

Schulleiter Ing. Johann Graf zeigte sich über das große Interesse der Waldviertler Bauern an der Fachveranstaltung erfreut. Ehrengäste waren der Landtagsabgeordnete Franz Mold, Landeskammerrat Martin Frühwirth und Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Michael Widermann.

 

           

Die Personen v. l.: Ing. Herbert Grulich, LAbg. Franz Mold, FR Gerald Blaich, HR Dr. Michael Widermann, Dipl.-Ing. Johann Sandler, LKR Martin Frühwirth, Forstdirektor Dipl.-Ing. Werner Löffler, Dipl.-Ing. Florian Ruzicka, Dipl.-Ing. Ernst Reischauer, Dipl.-Ing. Werner Ruhm, Dipl.-Ing. Ludwig Köck, Dipl.-Ing. Werner Sinn, Schulleiter Ing. Johann Graf.

 

Edelhofer Forstausbildung hat Tradition

Die Forstfacharbeiterkurse haben an der LFS Edelhof bereits eine lange Tradition. Seit 1983 werden Forstfacharbeiter in Form von Lehrlingskursen und Abend- sowie Wochenkursen für Berufstätige ausgebildet. Wegen der großen Nachfrage werden derzeit jedes Jahr drei Forstkurse durchgeführt. Neben der Professionalisierung der Waldarbeit wird durch die Ausbildung auch die Wertschöpfung in der Forstwirtschaft gesteigert.

 

Fachtag zu aktuellen Themen der Forstwirtschaft

Hochkarätige Referenten beim Fachtag „Wald und Holz“: Dipl.-Ing. Ernst Reischauer, Forstdirektor Dipl.-Ing. Werner Löffler und Dipl.-Ing. Ludwig Köck von der NÖ Landwirtschaftskammer informierten die 250 TeilnehmerInnen über Themen wie „Natura 2000“, „Einheitswert und Hauptfeststellung“, „Aktuelles aus der Waldwirtschaft“ und die „Holzmarktsituation“. Die Frage, wie viel Nadelholz oder Laubholz im Wald notwendig ist, wurde von Dipl.-Ing. Werner Ruhm (Bundesforschungszentrum Wald) sehr praxisnah erläutert. Die Veranstaltung wurde mit einer Exkursion in das Lehrrevier des Stift Zwettl abgeschlossen.

 

Referate zum Fachtag Wald und Holz 2013

Grundinfo FW_Forstl_Einheitswert.pdf

Holzmarkt.pdf

Offenlandflächen.pdf

Wieviel Nadelholz ....pdf

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Forstfacharbeiter - Lehrlingskurs

    

1. Reihe von l. nach r.:       Fleischmann Thomas, Fuger Martin, Hofer Christoph, Hohl Simon, Holl Christoph,       Huber Michael, Kases Raphaela, Katzenbeisser Patrick
2. Reihe von l. nach r.:      Kropfreiter Lukas, Kühböck Mario, Lechner Roman, Leonhartsberger Lukas,      Mayer Qwendolyne, Mosgöller Matthias, Pollak Martin,       Dipl.-Ing. Michael Gruber, Dipl.Päd. Josef Beneder
3. Reihe von l. nach r.:      Polzer Bernhard, Pregesbauer Thomas, Rauch Rene, Schöller Fabian,       Schwarzinger Ferdinand, Tauber Patrick, Tesnohlidek Klaus, Topf Stefan,      Wagner Stefan, Wiltschko Stefan, Pichler Stefan
 

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Forstfacharbeiter Abendkurs 2013/2014    

 

           

Unsere Teilnehmer beim Forstfacharbeiter - Abendkurs 2013/2014

1. Reihe von links nach rechts:

       Markus Amon, Peter Bauer, Stefan Bitzinger, Claudia Blauensteiner, Michael Eder,        Thomas Fletzberger, Stephan Grasseinger, Ernst jun. Grünstäudl

2. Reihe von links nach rechts:

       Thomas Haidvogl, Johannes Haralter, Martin Helmreich, Hannes Hochstöger,        Erich Holnsteiner, Josef Hörmann, Stefan Huber

3. Reihe von links nach rechts:

      Peter Kolm, Marko Kramer, Raphael Müllner, Martin Neunteufl, Andreas Pell,       Eduard Schally, Karl Schweiger

4. Reihe von links nach rechts:

    Johannes Spitaler, Peter Steindl, Philipp Strauss, Christian Strohmayer, Christina Vogler,     Michael Wagmeister,Thomas Winter, Christian Zeilinger

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Wandertag am Ötscher  24. September 2013

 

 

 

 

 

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Schülerwallfahrt mit rund 2000 Jugendlichen zum Stift Zwettl
LR Pernkopf: Größte Schulmesse Österreichs ist starkes Zeichen                       für Gemeinsamkeit und Solidarität

 

Am 19. September 2013 fand die traditionelle Schülerwallfahrt der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in Niederösterreich statt, die diesmal zum Stift Zwettl führte und unter dem Motto „Toleranz“ stand. „Schüler, Lehrer und Bedienstete der Landwirtschaftsschulen nahmen an der größten Schulmesse Österreichs teil und setzten damit ein solidarisches Zeichen der Gemeinsamkeit für Gerechtigkeit und Frieden“, betonte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Mit dieser einmaligen Aktion im Schulbereich unterstreichen die Landwirtschaftsschulen einmal mehr ihre wichtige Funktion bei der Wertevermittlung an die Jugend im ländlichen Raum und weisen auf die vielfältigen Leistungen der österreichischen Landwirtschaft hin. Die Verantwortung für das Leben, die Natur und die Gesellschaft stand bei der Wallfahrt im Mittelpunkt“, so Landesrat Pernkopf.

„Über 2300 Personen, davon rund 2000 Schüler, nahmen an diesem Start-up ins neue Schuljahr teil“, informierte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Diese Wallfahrt ist auch ein Symbol für einen toleranten Umgang miteinander und der Solidarität in der Gesellschaft, die besonders in unserer Zeit wichtige Werthaltungen darstellen“, so Krenn.

                                                             

 

Wortgottesdienst mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfried

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried, hielt den Wortgottesdienst und sprach von einer besonderen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet und den Jugendlichen die Natur und Kultur gleichermaßen näher bringt. „Eine Wallfahrt ist immer auch ein gesellschaftliches Ereignis, sie führt zu Begegnungen und zum Austausch zwischen Menschen. Vor allem für die neuen Schüler in den ersten Jahrgängen bietet diese Veranstaltung eine gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und sich einen Überblick über die landwirtschaftlichen Schulen zu verschaffen“, betonte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald, MA.

Für die Musik sorgten das Bläserensemble der Landwirtschaftlichen Fachschulen unter der Leitung von Direktor Ing. Franz Fidler und die Gruppe „The Chameleons“.

                        

Die Personen v. l.: Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf,                          Pfarrerin Mag. Birgit Schiller, Vizebürgermeister Dipl.-Ing. Johannes Prinz und                           Weihbischof Dr. Anton Leichtfried.

                                                       

Die Personen v. l.: Pfarrerin Mag. Birgit Schiller, Ing. Karl Toifl, Weihbischof Dr. Anton Leichtfried,                          Landesrat Dr. Stephan, Dr. Anton Pernkopf, Daniela Ott (LFS Krems),                           Dr. Friedrich Krenn und Jokob Polsterer (LFS Krems).

                        

                                  Zum Motto „Toleranz“ gestalteten die Schüler Transparente.

 

                    

 

 

 

Weitere Fotos unter:

https://www.dropbox.com/sc/t06kbcrb3362gkd/AXf5i8t4JU
und

https://www.dropbox.com/sh/khf66k5p287b866/omporTwDeX#/

 

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Waldviertler Direktvermarkter Preis 2013

Heuer wird der Waldviertler Direktvermarkterpreis erstmals im November veranstaltet.

Er ist als Würdigung überdurchschnittlicher Produktqualität sowie -präsentation in der Direktvermarktung bäuerlicher Produkte zu verstehen. Auch heuer werden wieder fünf Kategorien angeboten. Je Kategorie müssen mind. 10 Produkte zur Verkostung vorliegen, ansonsten kann diese Produktsparte beim Bewerb nicht teilnehmen.

 

Ø      Milch & Milchprodukte

Ø      Wurst & Geselchtes

Ø      Brot vom Bauern

Ø      Brände & Liköre *

Ø      Fruchtaufstriche & Fruchtsäfte

Ø      Räucherfisch

 

* Bei „Brände“ wird jeweils eine Trophäe für Kernobst, Steinobst, Beerenobst und für Exoten (falls genügend Proben eingereicht werden) vergeben.

 

Teilnahmebedingungen:

 

Anmeldung und Information

Anmeldebögen sind in der Landw. Fachschule Edelhof (Tel.: 02822/52402) erhältlich und stehen zusätzlich unter  www.lfs-edelhof.ac.at   zum Download bereit.

Die Anmeldebögen müssen bis Montag, 4. November 2013 bei der Landw. Fachschule Edelhof eingehen:            per Post (Landw. Fachschule Edelhof, 3910 Zwettl, Edelhof 1)

            per Fax - 02822/52402-17

            per Mail - office@edelhof.at

 

Art der Proben und Anlieferung

Von jeder angemeldeten Probe ist eine im Verkauf übliche Menge zur Bewertung und eine weitere Probe verkaufsgerecht verpackt und etikettiert zur späteren Präsentation

am Donnerstag, 7. November 2013 zwischen 18.00 und 20.00 Uhr

in die Landw. Fachschule Edelhof (Besprechungszimmer)

anzuliefern!

Die Teilnahmegebühr von € 15,- / Probe ist gleich bei der Anlieferung bar zu entrichten!

Ein Rechtsanspruch, zur Teilnahme zugelassen zu werden, besteht nicht.

 

Bewertung

Die Kommission bewertet die Proben nach einem 20 Punkte-Bewertungsschema. Die besten Proben in jeder Bewertungskategorie werden wie folgt ausgezeichnet:

Goldene Ähre              18,0 – 20,0 Punkte             

Silberne Ähre              17,0 – 17,9 Punkte             

Bronzene Ähre 16,0 – 16,9 Punkte

Anerkennung  14,0 – 15,9 Punkte

 

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass die Ergebnisse ab Samstag 9. November 2013 im Internet unter  www.lfs-edelhof.ac.at  ersichtlich sind

Beim Fachtag „Direktvermarktung“ am Dienstag 19. November 2013 erfolgt dann die Siegerehrung der prämierten Produkte.

Anmeldeformular_Braende_2013.doc
Anmeldeformular_Brot_2013.doc
Anmeldeformular_Fruchtaufstriche_2013.doc
Anmeldeformular_Milch_2013.doc
Anmeldeformular_Räucherfisch_2013.doc
Anmeldeformular_Wurst_2013.doc

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Schulbeginn am Edelhof

Mit drei ersten Klassen begann am 2. September 2013 das neue Schuljahr 2013/2014.

Klassenvorstände Ing. Erich Strobl (1a), Dipl. Ing. Franz Wieser (1b) und Dipl.-Ing. Günter Fallmann (1c) sind die Klassenvorstände der ersten Klassen.

Klassenvorstände von den 2. Klassen sind Dipl.-Päd. Josef Beneder (2a), MEd Andreas Cermak (2b).

Ing. Willi Wiltschko ist Klassenvorstand von der Klasse Mehrberuflichkeit Tischler/Zimmer (4. Jahrgang).  

 

 

                                             Lehrkräfte 2013/2014

 

 

1.Reihe: Ing. Dagmar Vogl, Dipl.-Ing. Sabine Hahn, Dipl.-Ing. Sandra Berger, Dipl.-Ing. Martina Strauß,               Dipl.-Ing. Hermann Mayerhofer-Sebera, Dipl.-Ing. Elisabeth Zechner

2. Reihe: Dipl.-Ing. Roswitha Schreiber-Jeztinger, Mag. Barbara Gröblinger, Bettina Ottenschläger

3. Reihe:  Andrea Gruber, Dipl.-Ing. Günter Fallmann, Ing. Johann Kitzler, Ing. Markus Haidvogl
4. Reihe:  Ing. Willi Wiltschko, MEd Andreas Cermak, Dipl.-Ing. Michaela Bauer, Lukas Benesch,   
                Dipl.-Ing. Florian Ruzicka, Ing. Andrea Stiedl, VL Andrea Buhl-Cornelius , Ing. Irene Wagner
5. Reihe: Ing. Johann Karner, Ing. Johann Ledermüller,
6. Reihe: Ing. Hartmann Milz, Ing. Manfred Strahofer, Dipl.-Päd. Josef Beneder, Ing. Erich Strobl,
               Ing. Josef Schroll, Dipl.-Ing. Franz Wieser, Ing. Herbert Grulich, Schulleiter Ing. Johann Graf,   
               Dipl.-Ing. Johannes Bichl 

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 Direktor Breiteneder tritt in den Ruhestand  
Pensionierung des Direktors der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof

        

 

Edelhof, 1. September 2013; Nach knapp 40-jähriger Tätigkeit im Dienste der landwirtschaftlichen Bildung ist Direktor Dipl.-Ing. Franz Breiteneder Anfang September in den wohlverdienten Ruhestand getreten. „Unter Direktor Breiteneder wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof zu einem offenen Bildungszentrum des Waldviertels ausgebaut, wo neben der schulischen Ausbildung auch viel Wert auf die Erwachsenenbildung gelegt wird“, betonte Landesrätin Mag. Barbara Schwarz bei seiner Verabschiedung. „Er war federführend an der Professionalisierung und Modernisierung der landwirtschaftlichen Ausbildung beteiligt, die dem Edelhof konstant hohe Schülerzahlen beschert hat“, so Schwarz.

„Direktor Breitender war immer bestrebt die landwirtschaftliche Bildung gegenüber anderen Berufsfeldern zu öffnen und so den Jugendlichen verbesserte Chancen am Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn.

Mit der Schulleitung ist vorübergehend Ing. Johann Graf betraut, bis der Direktorposten offiziell ausgeschrieben wird.

 

Direktor mit großem Engagement

Für Direktor Dipl.-Ing. Franz Breiteneder, der bereits seit 1999 die Fachschule Edelhof leitet, sind die wesentlichen Eckpfeiler seiner Amtszeit der Ausbau der Bildungsangebote, wie die Ausbildung zum Tischler, Zimmerer und Maurer für Fachschüler, der Neubau des Internats und der Bau der Biomasseheizung. „Die Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof kann sich über konstant hohe Schülerzahlen freuen, was einmal mehr die gute Qualität der Schule unterstreicht“, erklärte Direktor Breiteneder.

Direktor Breiteneder stammt aus Großwolfgers bei Weitra im Waldviertel, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er absolvierte nach dem Gymnasium die Universität für Bodenkultur in Wien. Ab dem Jahr 1976 war er als Lehrer für Tierzucht, Betriebswirtschaft und Politische Bildung an der LFS Edelhof tätig. Er ist Autor eines Schulbuches für Politische Bildung und war federführend an Projekten mit tschechischen sowie polnischen Partnerschulen tätig.

In der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO) arbeitete Breiteneder bis zu seiner Bestellung als Direktor 1999 bei Regionalförderungsprojekten mit. Als Direktor war er auch für die Führung der Saatzucht Edelhof verantwortlich. 2010 wurde ihm für herausragende Verdienste um die NÖ Landwirtschaft die Goldene Kammermedaille verliehen, ebenso erhielt er den Titel Oberstudienrat.

Seit 1995 ist Breitender Gemeinderat in Gmünd, davon war er acht Jahre als Stadtrat zuständig für das Schulwesen. Er ist auch Obmann des Vereines zur Förderung der Mohn- und Getreidezüchtung Edelhof und Vorstandsmitglied des Raiffeisenlagerhauses Zwettl.

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Pressearbeit: Mag. Jürgen Mück, Telefon: 0664/73513649, E-Mail: juergen.mueck@aon.at