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Jugendcoaching
Ranger Zertifikationsausbildung

EUROJACK am 7. und 8. Mai 2005 in Heidenreichstein

  

Eurojack/Heidenreichstein-Kontinuierliche Aufbauarbeit bei den
Nachwuchssportlern in den letzten Jahren zeigte erstmals beim ersten
Früchte. Mit sensationellen Leistungen ließen die jungen Sportler unter
21 Jahren bei den Eurojackdisziplinen Klettern, Axtwerfen,
Zugsägeschneiden, Liegend Schroten und der Königsdisziplin

Springboard aufhorchen.
Besonders erfreut zeigte sich Eurojacktrainer Kurt Graf über die
Leistungen der Schüler vom Edelhof, die bereits seit einem Jahr in ihrer
Freizeit im Rahmen der Neigungsgruppe Eurojack die Sportart trainieren
und das Jugendteam vom Verein der Waldviertler Forstarbeiter verstärken.
Umso härter gestaltet sich für die Nachwuchsmannschaft der Wettkampf, da
auch die anderen Nationen bereits gute Sportler stellen.


Am Samstag, den 7. Mai 2005, wurde beim Kräftemessen der Junioren unter
21 folgendes Ergebnis erzielt. Der Schweizer Newcomer Vincent Scherly
konnte den ersten Bewerb knapp vor Manuel Laister und Roland Poiss aus
Österreich für sich  entscheiden. Die Österreicher Josef Laier (4.),
Johannes Unger (6.) und Thomas Schweighofer (7.) konnten sich ebenfalls
hervorragend platzieren.

Heidenreichstein - Das wunderschöne Gelände der Anderswelt bildete am 7.
und 8. Mai 2005 den perfekten Rahmen für den Auftakt der
Eurojack-Europameisterschaftsserie 2005. Sportler aus Österreich,
Schweiz, Tschechien, Deutschland, Holland und Frankreich lieferten sich
ein spannendes Kräftemessen bei spektakulären Disziplinen wie Entasten,
Scheibensägen, Liegend Schroten, Ein-Mann-Zugsägeschneiden, der
Königsdisziplin Springboard und Klettern. Mit Spannung wurde der
entscheidende Finalbewerb, das Klettern, vom Publikum erwartet. In
unglaublichen 9,51 Sekunden kletterte (lief) der Schweizer Hermann
Schönbächler den 10m hohen Baum hinauf und hinunter.
Hermann Schönbächler war der überragende Sportler des Tages und gewann
den  Bewerb vor Martin Komarek (Tschechien) und Matthias Thoma
(Deutschland. Zwei Top-Ten-Platzierungen gingen an die Österreicher
Bernhard Panzenböck und Werner Stütz.


Am 28. und 29. Mai findet der nächste Europameisterschaftsbewerb in der
Schweiz statt.

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